Wissen schnappen, wachsen – digitale Kurse, echte Aha-Momente

Willkommen im Herzen unserer Community – hier erzählen wir echte Geschichten von Studierenden, die sich den Grundlagen der Illustration verschrieben haben. Warum? Weil ich glaube, dass persönlicher Fortschritt oft am stärksten inspiriert. Vielleicht findest du dich in einer der Erfahrungen wieder – oder entdeckst neue Wege, wie du selbst wachsen kannst. Manche dieser Wege sind steinig, andere überraschend direkt. Und mal ehrlich, wer hat nicht schon mal an seiner Skizze gezweifelt?

Tapisserie des Talents: "Illustration Grundlagen für Beruf und Kreativität"

Wer könnte von unserem Kurs neue Trends im Bereich der digitalen Transformation erkennen?

Verbesserte Fähigkeiten im Bereich der Verkaufsstrategien.

Erweiterte Fähigkeiten im digitalen Marketing.

Verbesserte Fähigkeit zur Selbstpräsentation.

Erweiterte Kenntnisse in Branchentrends.

Höhere Effizienz beim Multitasking.

Stärkeres Bewusstsein für ethische Fragen.

Effiziente Nutzung von automatisierten E-Mail-Sequenzen.

Erweiterte Fähigkeiten im Bereich des Projektmarketings.

Mach deine Welt bunter – Starte mit Illustration!

In unserem Ansatz zu den Grundlagen der Illustration—“Fundamentals” klingt im Deutschen fast zu steif, aber das trifft es schon—geht es weniger um starre Regeln als um ein lebendiges Verstehen. Wir fangen fast immer beim Beobachten an, nicht beim Nachmachen. Warum? Weil wir glauben, dass Sehen die wichtigste Fähigkeit ist, die ein Illustrator kultivieren kann. Viele bringen die Erwartung mit, sie müssten zuerst ‘richtig’ zeichnen lernen, Linienführung und Perspektive und so weiter. Das kommt natürlich auch – aber zuerst: Wie sieht eigentlich Licht aus, wenn es auf eine Haut trifft? Oder wie wirkt eine Linie, wenn sie zittert? Es gibt Tage, an denen wir ganze Sitzungen nur damit verbringen, verschiedene Bleistifte auf Papier auszuprobieren, ohne ein einziges erkennbares Motiv zu zeichnen. Jemand hat mal eine alte Quittung mitgebracht, und wir haben darauf gemalt—das Papier war dünn und durchsichtig, und plötzlich ging es gar nicht mehr um die perfekte Linie, sondern um das, was durchschimmerte. Herausfordernd wird’s oft an der Stelle, wo Kontrolle und Lockerheit sich begegnen. Gerade diejenigen, die schon länger zeichnen, kämpfen manchmal mit dem Loslassen von Gewohntem. Es passiert, dass ein sehr sauberer, technisch versierter Zeichenstil wie eine Mauer wirkt—zwischen der Idee und dem, was tatsächlich aufs Papier will. In solchen Fällen diskutieren wir viel: Wieviel Anatomie muss man wirklich wissen? Muss man Perspektive perfekt beherrschen, bevor man eine Szene entwirft? Wir sagen: oft hilft’s, aber nicht immer. Es gibt da keine absolute Wahrheit, nur ein Spektrum. Und manchmal hilft ein gescheiterter Versuch mehr als eine glatte Kopie; Fehler markieren, wo man eigentlich hinmöchte. Manchmal erzählen uns Teilnehmer nach Monaten, dass sie plötzlich im Alltag ihre Umgebung anders wahrnehmen—Kaffeeschaum, Straßenschatten, das Muster von Licht auf einem alten Buchrücken—und das ist vielleicht wertvoller als jede perfekte Komposition. Unterm Strich passen wir unsere Inhalte ständig an, manchmal fast zu spontan. Die Branche ändert sich eh dauernd; digitale Tools, neue Formate, und Anforderungen, die gestern noch nicht existierten. Es gibt auch Themen, die wir bewusst nicht zu glatt bügeln. “Storytelling” etwa—alle reden davon, aber nicht jede Illustration muss eine Geschichte erzählen. Die meisten Teilnehmer merken irgendwann, dass sie die Grundlagen in ganz anderen Kontexten anwenden: im Webdesign, beim Basteln mit den Kindern, oder sogar beim Erklären eines komplizierten Sachverhalts im Beruf. Diese Querverbindungen entstehen fast zufällig, und ehrlich gesagt sind es oft genau diese Seitenwege, die im Gedächtnis bleiben. Manchmal ist unser Unterricht mehr ein gemeinsames Suchen als ein reines Vermitteln—und das fühlt sich meistens richtig an, auch wenn’s nicht immer einfach ist.

Feedback geben

Worte von Kunden

Leicht

Was das „Leicht“-Paket wirklich ausmacht, ist der Fokus auf klare, überschaubare Übungen—vor allem für Leute, die sich selbst als Anfänger sehen oder einfach wenig Zeit haben und nicht gleich alles auf einmal wollen. Es geht um kleine, machbare Schritte beim Zeichnen von Grundformen, oft mit direktem Feedback, was viele als besonders hilfreich empfinden. Mir fällt auf, dass Teilnehmer auf diesem Level es schätzen, wenn sie nicht mit zu viel Theorie überfrachtet werden, sondern einfach anfangen können—und zwar mit ganz konkreten Aufgaben, die sich auch mal eben am Küchentisch lösen lassen. Dass die Aufgaben tatsächlich in den Alltag passen, ist fast wichtiger als alles andere. Und ehrlich gesagt, manchmal reicht es, wenn man einfach regelmäßig dranbleibt, auch wenn es nur zehn Minuten am Tag sind; das hab ich oft beobachtet.

Fortgeschritten

Die Fortgeschritten-Stufe hebt sich vor allem durch die Kombination aus gezieltem, konstruktivem Feedback und regelmäßigem Austausch mit Gleichgesinnten ab. Wer sich darauf einlässt, bringt in der Regel mehr Zeit und Eigeninitiative mit—im Gegenzug gibt’s nicht nur detaillierte Rückmeldungen, sondern auch kleine, aber entscheidende Impulse, die oft den eigenen Stil schärfen. Manchmal entsteht hier aus einer einzelnen Rückfrage eine ganze Reihe neuer Ideen. Technische Aspekte kommen nicht zu kurz, aber die eigentliche Stärke liegt für viele in der Diskussion von Zwischenergebnissen (und ja, ehrlicherweise: der ein oder andere bleibt auch einfach wegen der freundlichen Atmosphäre dabei). Es ist nicht ungewöhnlich, dass Teilnehmer nach ein paar Wochen selbst anfangen, andere zu unterstützen—das macht diese Stufe oft zu einem Dreh- und Angelpunkt für persönliches Wachstum.

Regulär

Hier ist das, was mir beim „Regulär“-Pfad immer zuerst auffällt: Du bekommst ziemlich direkten Zugang zu nachvollziehbarem Feedback – manchmal klar gesagt, manchmal etwas subtiler –, aber immer auf deine eigenen Arbeiten bezogen. Viele wählen diese Option, weil sie Wert auf regelmäßige Korrektur legen, ohne sich komplett auf Einzelbetreuung einzulassen. Die wöchentlichen Aufgaben sind nicht kompliziert, aber sie fordern schon, dass du wirklich dranbleibst. Was ich besonders finde: Der Austausch mit anderen ist zwar da, aber nicht übermächtig – für dich vielleicht genau das richtige Maß, falls du dich nicht ständig austauschen willst. Ein kleiner Haken: Zeitlich gibt’s schon feste Vorgaben, also wenn du extreme Flexibilität brauchst, passt das vielleicht weniger. Und klar, du wirst nicht alles sofort können, aber die Fortschritte werden sichtbar, meistens schneller, als du am Anfang denkst.

Höchste

Die „Höchste“-Stufe bietet weit mehr als nur Zugriff auf Arbeitsblätter – es ist diese ruhige Gewissheit, dass du wirklich alles ausprobieren kannst, was dich an den Grundlagen interessiert, und zwar mit einer Tiefe, die man sonst selten findet. Besonders wertvoll: Die persönliche Rückmeldung auf eigene Skizzen (manchmal dauert’s ein bisschen, aber die Anmerkungen sind meistens direkt und hilfreich, nicht bloß freundlich-abgehakt). Und ja, manchmal entdeckt man dabei Fehler, die man vorher gar nicht gesehen hat – was fast schon der eigentliche Fortschritt ist. Es fühlt sich an wie ein kleiner Kreis, in dem man sich austauscht, nicht wie ein Massenangebot.

Bildungsbezogene Preis- und Zahlungspläne

Bildung sollte für alle erreichbar sein, egal welche Bedürfnisse man hat. Ich hab oft gesehen, wie ein passender Lernweg Türen öffnet – und das nicht nur kurzfristig. Wer in Bildung investiert, baut sich Möglichkeiten für die Zukunft auf, auch wenn es manchmal Geduld braucht. Klar, nicht jeder sucht das Gleiche. Und manchmal weiß man erst unterwegs, was wirklich passt. Manche brauchen Flexibilität, andere eher klare Strukturen. Ich find’s wichtig, dass man sich nicht in ein starres Modell zwängen muss – schließlich ist Lernen individuell. Schau dir ruhig verschiedene Wege an und frag dich, was am besten zu deinem Leben passt. Wähle aus diesen sorgfältig zusammengestellten Bildungsoptionen:

Erwerben Sie Fähigkeiten: Unser Kursangebot im Blick

  • Verbesserte Fähigkeit zur Fehlererkennung und -korrektur.

  • Entwicklung von Grundkenntnissen in digitaler Bildungsforschung.

  • Verbesserte Fähigkeit zur Nutzung von digitalen Ressourcen für Projekte.

  • Steigerung der Fähigkeit zur kreativen Problemlösung.

Setzen Sie auf Flexibilität beim Lernen – starten Sie heute.

Das Engagement des Teams

  • Online-Lernen neu erfunden

    Wenn Lernen wirklich hängen bleibt, dann liegt das oft nicht nur am Stoff selbst – sondern an der Art, wie er vermittelt wird. Ich erinnere mich noch an meine Schulzeit: Ein einfaches Bild oder eine kleine Skizze hat mir manchmal mehr beigebracht als seitenlange Erklärungen. Genau darum geht’s bei Plexdaria. Hier steht nicht trockene Theorie im Vordergrund, sondern die Freude am Verstehen – und zwar mit Illustrationen, die Augen öffnen und Aha-Momente schaffen. Was das Ganze besonders macht? Es ist dieses Gefühl, plötzlich selbst draufzukommen, weil jemand ein schwieriges Konzept so gezeichnet hat, dass man es einfach sieht. Plexdaria will nicht nur Wissen weitergeben, sondern Neugier wecken und die Fantasie anstacheln. Die Werte? Ehrlichkeit, Spaß am Lernen und ein echter Draht zur Community. Man merkt: Hier steckt Herzblut drin – und irgendwie fühlt sich das Lernen dadurch weniger wie Arbeit an, sondern fast wie ein Abenteuer.
  • Unsere Konzepte des E-Teachings

    Spannend finde ich, wie der Kursentwicklungsprozess auf der Plattform läuft: Die Dozentinnen und Dozenten bekommen ein eigenes Autoren-Backend, das nicht nur Video-Uploads und interaktive Quizzes ermöglicht, sondern auch den Austausch mit anderen Kursautor:innen direkt integriert. Man sieht, wie viel Wert auf Flexibilität gelegt wird – zum Beispiel kann man bei der Entwicklung eines Moduls jederzeit visuelle Notizen hinzufügen, die dann gleich im Feedback-Thread landen. Ich hab mal einen ähnlichen Kurs gemacht, und war immer genervt, wenn man Feedback nur über E-Mail geben konnte – hier ist das alles viel direkter, so dass auch spontane Ideen schnell im Kurs landen. Die Plattform trackt übrigens nicht nur den Lernfortschritt, sondern gibt auch Hinweise darauf, wo die meisten Lernenden ins Stocken geraten. Das ist fast schon ein bisschen wie ein unsichtbarer Co-Trainer, der im Hintergrund aufpasst. Was mir besonders ins Auge gefallen ist: Plexdaria setzt auf eine Lehrmethode, die sie "Vorzeichnungs-Dialog" nennen. Klingt sperrig, aber es geht im Prinzip darum, dass die Grundlagen der Illustration nicht nur vorgeführt, sondern in einem geführten Gespräch zwischen Lehrenden und Teilnehmenden gemeinsam erarbeitet werden. Das läuft dann über Live-Sessions mit direkter Zeichenfunktion – so wie bei einem echten Atelierbesuch, bloß online. Mal ehrlich, das macht einen riesigen Unterschied, weil man nicht nur stur abzeichnet, sondern tatsächlich lernt, warum eine Linie so und nicht anders gesetzt wird. Und manchmal entstehen daraus sogar kleine Diskussionen, wo verschiedene Herangehensweisen ausprobiert werden. Wer hätte gedacht, dass so viel aus einem digitalen Whiteboard rauszuholen ist?
Egbert Online-Community-Moderator

Egbert hat einen eigenwilligen Ansatz, wenn es darum geht, Illustration Grundlagen zu vermitteln. Seine Sessions sind selten trocken—oft bringt er Beispiele aus seinem Alltag mit, etwa wie er mal einen Werbeauftrag mit zu wenig Vorgaben bekommen hat und daraus eine spontane Übung für die Klasse bastelt. Was viele erst später merken: Die Übungen bauen klug aufeinander auf, als hätte er eine unsichtbare Treppe entworfen, die man erst rückblickend erkennt. Er spricht über Perspektive oder Farblehre nicht als bloße Theorie, sondern verwebt immer wieder kleine, reale Anekdoten—zum Beispiel, warum die alten Meister Schatten so gesetzt haben, wie sie es taten, weil das Licht in ihren Städten anders war. Im Raum herrscht eine Mischung aus konzentrierter Ruhe und gelegentlichem Lachen, wenn Egbert mal wieder eine Skizze zeigt, die komplett aus dem Ruder gelaufen ist. Seine Erfahrung reicht weit zurück; er hat noch gelernt, wie man mit Tuschepatronen kleckst, und versteht es, diesen historischen Blick einzubringen, ohne dass es nach Museum riecht. Nach dem Unterricht verschwindet er manchmal für ein paar Wochen – dann sitzt er bei irgendeinem Verlag oder Start-up, analysiert mit denen ihre Probleme und bringt ein paar echte Fälle zurück in den Unterricht. Fast schon beiläufig erwähnt er dann, wie wichtig es ist, mal gegen den Strich zu denken, aber ohne erhobenen Zeigefinger. Interessant ist, dass viele in ihren Feedbacks schreiben, sie seien durch Egberts Fragen oft ins Schwimmen geraten, hätten aber selten so viel Zutrauen in ihre eigenen Skizzen gewonnen. Einmal ließ er uns minutenlang nur mit groben Linien arbeiten—keine Farben, keine Details—und meinte, das Leben sei schließlich auch selten sauber umrissen.

Kontaktangaben des Unternehmens

Plexdaria

Willkommen im Kontaktbereich – schön, dass Sie vorbeischauen. Wenn Sie Fragen haben oder sich bei der Kurswahl und Ihrer beruflichen Entwicklung unsicher fühlen, melden Sie sich gern. Mir ist aufgefallen, dass ein kurzer Austausch manchmal viel Klarheit bringt, gerade wenn es um die nächsten Schritte geht. Und wer weiß—manchmal tauchen im Gespräch ganz neue Möglichkeiten auf. Wir freuen uns, wenn wir Sie unterstützen können.

Sechsstädtepl. 2, 02826 Görlitz, Germany